Vor den Keynotes kam das Mikro.
Schulfest am Georg-Büchner-Gymnasium in Bad Vilbel, ich stehe als Schulsprecher auf der Bühne. 2015 kam ich für eine Keynote nach Bad Vilbel zurück, Titel: „Bringing Silicon Valley to Bad Vilbel“.

Am 4. November 2010 zeigte ich in Basel eine Folie aus der Zukunft: Computer waren unsichtbar geworden. Das hier ist mein Bühnenarchiv. Alte Fotos, frühe Themen und das, was das Publikum damals dazu sagte.
London, 3. November 2011, IAB Engage. Nick Sohnemann und ich reisen mit rund 600 Marketern ins Jahr 2021. Der Twitter-Feed schreibt mit. Die Reihenfolge stammt aus der Suche, die ich damals gesichert habe.
„I've seen him, before prepare to be amazed!“
Die Ankündigung kam vom Veranstalter selbst. Mehr Druck geht kaum.
IAB UK auf Twitter, kurz vor dem StartKurz darauf stehen 600 Marketer im Saal und halten sich an den Händen.
IAB UK und TrendONE auf TwitterSo fasst es Steven Ray spöttisch zusammen. Als 2021 wirklich da war, hätte diese Übung niemand gemacht.
Steven Ray auf TwitterAyesha de Silva schreibt, ich hätte den Saal wachgerüttelt. Skive nennt den Einstieg kitschig, aber wirksam. Beides stimmt.
Ayesha de Silva und Skive auf TwitterWir richten Gesichtserkennung auf das Publikum, elf Jahre vor ChatGPT. Der Feed staunt.
Sean Singleton auf TwitterDie Urteile fallen in Echtzeit: fantastisch, mitreißend, völlig durchgedreht und inspirierend zugleich.
Sean Clark, Ben Tatlow und Tim Elkington auf TwitterMein Laptop geht aus, mitten auf der Bühne. So steht es jedenfalls im Feed. Offenbar war die Zeit um.
Steven Ray auf TwitterVor dem Feed gab es die Bühne. Ein paar Stationen aus dem Fotoarchiv.
Schulfest am Georg-Büchner-Gymnasium in Bad Vilbel, ich stehe als Schulsprecher auf der Bühne. 2015 kam ich für eine Keynote nach Bad Vilbel zurück, Titel: „Bringing Silicon Valley to Bad Vilbel“.

Im Februar 2008 steht die erste Keynote in meiner Liste, im Oktober geht es für Bayer Digital nach Florida. Die Themen damals: Media 4.0 und die Frage, was nach dem Handy kommt. Auf Twitter hieß ich passenderweise docFutura.


„Shytech“ hieß 2010 eine meiner Keynotes: Technik, die aus dem Blickfeld verschwindet. Der Röhrenmonitor auf der MLove in Halle überlebte den Vortrag nicht. In der Schweiz schätzte mich die Gesichtsanalyse auf 54, plus minus elf Jahre.



Das dichteste Jahr meiner Liste, von Warnemünde bis Santiago de Chile. Das Leitmotiv lautete „The World in 2021“. Und bei IAB Conecta, der Konferenz von IAB Mexiko, brannte sogar die Bühne.


In San Francisco baue ich Twyxt, einen Messenger für Paare. Später folgen SafeRoom und DarkRoom. Seitdem rede ich nicht nur über Innovation, ich kenne auch ihre Rückschläge.

Das letzte Jahr meiner alten Liste. Sie endet im Juni 2016, die Bühnen nicht. Was danach kam, steht auf der Startseite.

So viele Einträge stehen allein in meinen alten CVs, von 2008 bis Juni 2016. 14 davon tragen 2021 im Titel. Vollständig ist die Liste nicht.
Vieles, was früher als Science-Fiction auf der Folie stand, ist heute ein Keynote-Thema mit echten Anwendungen.
| Jahr | Damals auf der Bühne | Heute |
|---|---|---|
| 2008 | The 5th screen – What comes after the mobile phone | Ambient Computing |
| 2010 | Live-Gesichtsanalyse auf der Leinwand | Künstliche Intelligenz |
| 2010 | Welcome to the Outernet – The new ubiquitous media | AIoT |
| 2015 | Get it running. How to turn innovations into reality. Fast! | Innovation |
| 2016 | Why innovations start in Silicon Valley | Silicon Valley |
Alle Stimmen sinngemäß übersetzt aus öffentlichen Tweets und Feedback von damals.