AIoT –
Wenn jedes Gerät
intelligent wird.

Die nächste Evolutionsstufe ist nicht mehr IoT. Es ist AIoT – Artificial Intelligence of Things. Roman Weishäupl zeigt aus erster Hand, wie China gerade eine Welt baut, in der nahezu jedes Alltagsgerät zu einem kleinen KI-Agenten wird – und was das für Unternehmen in Deutschland bedeutet.

45–90 Min. 8–5.000 Personen Deutsch & Englisch Individuell vorbereitet
Kurz gesagt

In der AIoT Keynote zeigt Roman Weishäupl, wie Künstliche Intelligenz aus der Cloud direkt in Alltagsprodukte wandert – vom Kühlschrank über das Auto bis zur Fabrikmaschine. Mit Beispielen, die er auf Innovationsreisen in China selbst erlebt hat, erklärt er den Unterschied zwischen IoT und AIoT und was diese Entwicklung für Geschäftsmodelle und Unternehmen in Deutschland bedeutet.

Ideal für: Führungskräfte-Events, Strategie- und Produktteams, Industrie- und Fachkonferenzen sowie JahrestagungenStand: Oktober 2026

Was dein Publikum
mitnimmt

Kein Buzzword-Bingo. Roman erklärt den Unterschied zwischen IoT und AIoT – und warum dieser Unterschied größer ist, als die meisten ahnen.

IoT vs. AIoT – der entscheidende Unterschied

Vernetzte Geräte gibt es seit Jahren. Was AIoT grundlegend verändert: Geräte analysieren Daten selbst, treffen Entscheidungen und handeln – ohne Cloud-Umweg.

China als Blaupause

Warum China beim AIoT die Nase vorn hat – und was Europa von dieser Entwicklung lernen kann, ohne sie blind zu kopieren.

Von der Fabrik in den Alltag

AIoT ist längst nicht mehr nur Industrie 4.0. Kühlschränke, Autos, Klimaanlagen, Saugroboter – KI wandert aus der Cloud direkt in Produkte.

Konsequenzen für Geschäftsmodelle

Was es bedeutet, wenn Produkte nach dem Kauf durch KI immer besser werden – und wie das Produkt-, Service- und Preismodelle verändert.

Die 3-Länder-These

China baut KI in jedes Produkt. Die USA entwickeln KI als Plattform. Deutschland optimiert industrielle Prozesse. Wer gewinnt – und warum alle drei Ansätze ihre Stärken haben.

Chancen für Europa

Wo Europa aufholen kann und sollte – und welche Bereiche sich besonders eignen, um AIoT als Wettbewerbsvorteil zu nutzen.

AIoT in der Praxis –
beobachtet in China

Roman Weishäupl hat die Entwicklung auf Innovationsreisen in China direkt erlebt. Diese Beispiele sind keine Zukunftsszenarien – sie sind heute Realität.

Intelligente Kühlschränke

Erkennen Essgewohnheiten, schlagen Rezepte vor, bestellen automatisch nach – und lernen täglich dazu.

Adaptive Klimaanlagen

Erkennen Anwesenheit und individuelle Vorlieben, reagieren automatisch – ohne Einstellung durch den Nutzer.

Lernende Saugroboter

Kartieren ihre Umgebung kontinuierlich, optimieren Routen und verbessern sich mit jeder Nutzung.

KI-Copiloten im Auto

Elektrofahrzeuge analysieren Fahrverhalten und Präferenzen – und personalisieren Funktionen im laufenden Betrieb.

Selbstoptimierende Maschinen

Fabrikmaschinen sagen Wartungsbedarf voraus, erkennen Qualitätsfehler und optimieren Prozesse eigenständig.

Smart Cities

KI-gestützte Infrastruktur regelt Verkehr, Energie und öffentliche Sicherheit in Echtzeit – nahezu unsichtbar.

Drei Länder.
Drei Strategien.

AIoT wird überall entwickelt – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Diese Unterschiede zu verstehen ist entscheidend für die eigene Positionierung.

China

„KI in jedem Produkt."

China integriert KI zunehmend direkt in Alltagsprodukte und Consumer Electronics. KI ist oft selbstverständlicher Teil des Produkts – nicht Feature, sondern Standard.

  • Smartphones mit lokalen KI-Modellen
  • Haushaltsgeräte mit lernenden Funktionen
  • Fahrzeuge mit KI-Copiloten
  • Smart Cities mit KI-gestützter Infrastruktur

USA

„KI als Plattform für die Welt."

Die USA dominieren bei den Basistechnologien. Unternehmen wie OpenAI, Google, Nvidia und Microsoft schaffen die Grundlagen, auf denen andere Produkte aufbauen.

  • Große Sprachmodelle & Foundation Models
  • Cloud-KI & Entwicklerplattformen
  • Chips & KI-Infrastruktur
  • Software-First-Ansatz

Deutschland

„KI zur Optimierung industrieller Prozesse."

Deutschland setzt KI besonders im industriellen Umfeld ein. Oft unter Begriffen wie Industrie 4.0 oder Industrial AI – weniger sichtbar für Endverbraucher, aber tief verankert.

  • Predictive Maintenance
  • Qualitätskontrolle mit Computer Vision
  • Intelligente Sensorik
  • Energiemanagement in Fabriken

Häufige Fragen zur AIoT Keynote

Worum geht es in der AIoT Keynote von Roman Weishäupl?

Um die nächste Evolutionsstufe nach dem Internet of Things: Geräte, die Daten selbst analysieren, entscheiden und handeln. Roman zeigt, warum China dabei als Blaupause gilt, wie KI aus der Industrie 4.0 in Kühlschränke, Autos und Saugroboter wandert und was es für Produkt-, Service- und Preismodelle bedeutet, wenn Produkte nach dem Kauf durch KI immer besser werden.

Was ist der Unterschied zwischen IoT und AIoT?

IoT vernetzt Geräte, AIoT macht sie intelligent. Beim Internet of Things tauschen Geräte Daten aus – eine Waschmaschine meldet etwa per Push-Nachricht, dass sie fertig ist. Bei AIoT, der Artificial Intelligence of Things, analysieren Geräte Daten selbst, treffen Entscheidungen und handeln – ohne Umweg über die Cloud. Wie das im Alltag aussieht, beschreibt der Blogpost „Die nächste KI-Revolution findet in deiner Waschmaschine statt“.

Warum gilt China beim AIoT als Vorreiter?

Weil China KI zunehmend direkt in Alltagsprodukte und Consumer Electronics integriert – nicht als Feature, sondern als Standard. Dahinter steht die 3-Länder-These der Keynote: China baut KI in jedes Produkt, die USA entwickeln KI als Plattform, Deutschland optimiert industrielle Prozesse. Alle drei Ansätze haben ihre Stärken; Roman zeigt, wo Europa aufholen und AIoT als Wettbewerbsvorteil nutzen kann.

Für welches Publikum ist die AIoT Keynote geeignet?

Für Führungskräfte, Strategie- und Produktverantwortliche ebenso wie für gemischte Unternehmenspublikums – Vorwissen ist nicht nötig. Besonders relevant ist das Thema für Unternehmen, die physische Produkte entwickeln oder vertreiben: von Haushaltsgeräten und Automobil über Maschinenbau und Industrie bis zu Energie und Handel. Überall dort verändert AIoT Produkte und Geschäftsmodelle.

Wie lange dauert die Keynote und in welchen Sprachen ist sie buchbar?

Die AIoT Keynote dauert 45 bis 90 Minuten, auf Wunsch mit Q&A. Roman hält sie auf Deutsch oder Englisch – vor 8 bis 5.000 Personen, vor Ort in Deutschland, Europa und international.

Wird die AIoT Keynote auf unser Unternehmen zugeschnitten?

Ja, jede Keynote wird individuell vorbereitet. Nach einem Abstimmungscall und einem thematischen Deep Dive baut Roman Beispiele aus eurer Branche ein – etwa, was AIoT für eure Produkte bedeutet. Ideal ist eine Anfrage 6–8 Wochen vor dem Event. Gut kombinieren lässt sich das Thema mit der Robotics Keynote oder der KI Keynote.

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