Ambient Computing –
Technologie wird
unsichtbar.
Apple Vision Pro ist erst der Anfang. Roman Weishäupl erklärt, was passiert, wenn Technologie so nahtlos in unsere Umgebung integriert ist, dass sie verschwindet – und welche Konsequenzen das für Produkte, Services und Nutzererlebnisse hat.
In der Ambient Computing Keynote zeigt Roman Weishäupl, was passiert, wenn Technologie so nahtlos in unsere Umgebung integriert ist, dass sie verschwindet – von Spatial Computing mit Apple Vision Pro und Meta Quest bis zum Ende des Bildschirms als zentrales Interface. Er übersetzt den Wandel in Konsequenzen für Produkte, Services und Nutzererlebnisse und zeigt konkrete B2B-Anwendungen jenseits der Demos.
Was dein Publikum
mitnimmt
Keine graue Theorie. Roman liefert klare Einblicke, die direkt im Arbeitsalltag wirken – verständlich für alle, relevant für jede Branche.
Spatial Computing begreifen
Was Apple Vision Pro, Meta Quest und die nächste Generation von Headsets wirklich können – jenseits der Demos.
Das Ende des Bildschirms
Wie Interfaces verschwinden und Technologie direkt in unsere physische Umgebung eindringt.
UX neu denken
Was Ambient Computing für Produktdesign, Customer Experience und digitale Services bedeutet.
Unternehmensanwendungen
Konkrete B2B-Use-Cases: Training, Remote Collaboration, digitale Zwillinge, Wartung.
Von Mobile zu Spatial
Warum Spatial Computing das Mobile-Paradigma ablöst – und was das für Entwickler und Strategen bedeutet.
Timing ist alles
Wann Ambient Computing massentauglich wird – und welche Unternehmen den First-Mover-Vorteil nutzen.
Häufige Fragen zur Ambient Computing Keynote
Worum geht es in der Ambient Computing Keynote von Roman Weishäupl?
Die Keynote zeigt, wie Interfaces verschwinden und Technologie direkt in unsere physische Umgebung wandert. Roman erklärt, was Apple Vision Pro, Meta Quest und die nächste Generation von Headsets wirklich können, warum Spatial Computing das Mobile-Paradigma ablöst und was das für Produktdesign, Customer Experience und digitale Services bedeutet – inklusive der Frage, wann der richtige Zeitpunkt zum Einstieg ist.
Was ist Ambient Computing?
Ambient Computing beschreibt Technologie, die so nahtlos in unsere Umgebung eingebettet ist, dass wir sie kaum noch als Gerät wahrnehmen. Statt auf einen Bildschirm zu schauen, interagieren wir mit Räumen, Objekten und digitalen Inhalten, die in die physische Welt eingeblendet sind. Spatial Computing mit Headsets wie Apple Vision Pro ist dabei ein wichtiger Zwischenschritt – nicht das Ziel.
Wofür nutzen Unternehmen Spatial Computing schon heute?
Vor allem für Training, Remote Collaboration, digitale Zwillinge und Wartung – diese B2B-Use-Cases stellt Roman in der Keynote konkret vor. Er spricht aus eigener Praxis: Roman hat selbst sieben Apple Vision Pros aus San Francisco nach Deutschland gebracht, das FUTURE-CANDY-Team in Hamburg hat die Geräte getestet und daraus Use Cases für Kunden entwickelt. Die Geschichte dazu steht im Blogpost zur Apple-Vision-Pro-Odyssee.
Für welches Publikum ist die Ambient Computing Keynote geeignet?
Für Führungskräfte und Strategen ebenso wie für Produkt-, UX-, Marketing- und Digitalteams – und für gemischte Unternehmenspublikums. Vorwissen ist nicht nötig. Besonders spannend ist das Thema für Unternehmen, die Produkte, Services oder Kundenerlebnisse gestalten, sowie für Industrie, Handel, Medien und Gesundheitswesen.
Wie lange dauert die Keynote und in welchen Sprachen ist sie buchbar?
Die Ambient Computing Keynote dauert 45 bis 90 Minuten, auf Wunsch mit Q&A. Roman hält sie auf Deutsch oder Englisch – vor 8 bis 5.000 Personen, in Deutschland, Europa und international.
Lässt sich die Keynote anpassen oder mit anderen Themen kombinieren?
Ja. Jede Keynote wird individuell auf euer Event, eure Branche und euer Publikum vorbereitet; ideal ist eine Anfrage 6–8 Wochen vorher. Inhaltlich passt Ambient Computing gut zur AIoT Keynote, die zeigt, wie KI direkt in Alltagsprodukte wandert, oder zur KI Keynote.
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Als eigenständige Keynote oder in Kombination mit anderen Themen – individuell auf euer Event abgestimmt.